Berättelser från Sverige

Neues aus dem hohen Norden.

Archiv

RSS

  1. Gestern war mein letzter Arbeitstag und so langsam sollte ich anfangen Sachen zu packen. Aber erstmal wollte ich euch noch ein paar Eindrücke von meinem letzten Wochenende geben:

    2,5 Tage Stockholm. Dort habe ich mich mit S getroffen, die gleich nach ihrer letzten Prüfung nach Schweden gejettet kam. Wir haben uns die Füße platt gelaufen und trotzdem nur einen Bruchteil der Stadt erkundet. Ich werde euch nicht so viel davon berichten, da ich die meisten von euch ja schon in abzählbar vielen Tagen wiedersehe und das ganze dann mit noch mehr Bildern untermalen kann. Kurzfassung ist: 1. Dass mehr Leute Dresden kennen und schon dort waren als man denkt. 2. Die Schweden sehr nett sind, auch wenn man mal im falschen Zug sitzt. 3. Schweden im Frühling/Sommer bestimmt noch schöner ist. 4. Ich das Hostel nur jedem ans Herz legen kann. 5. Dass es schön ist Freunde nach Monaten wieder zu sehen.

    Mehr gibt es, wie gesagt, wenn ich wieder zurück in Deutschland bin. Doch davor machen ich noch eine kleine Südküsten-Rundfahrt. Sonntag geht es los in Kopenhagen, dann nach Lund, Ystad und Karlskrona. Noch einen Abstecher nach Jönköping um dann in Växjö alle meine Sachen ins Auto zu laden. Und wenn das Wetter weiterhin so sonnig ist, kann das ja nur toll werden.

    Somit: letzte Grüße aus Schweden!

  2. Something to look forward to…

    Die Zeit rennt nur so. Und einiges hat sich angesammelt, das ich vermisst habe hier in Schweden. Anderes werde ich aber sicher ganz schnell vermissen.

    Dinge die ich tun will wenn ich wieder in Dresden bin:

    ins England, England gehen und einen Kuchen essen *** Currywurst essen *** ein Bier ausm Späti holen (zu moderaten preisen) *** durch die Altstadt spazieren *** in der Neustadt Brunchen gehen *** mit H. ins Kaufland fahren ;) *** Club Mate trinken *** ”normalen” Joghurt essen *** Tanzen gehen (und davor Fotoautomatenbilder machen) *** zum Jugendtanz *** in die Badewanne *** Party bei H *** alle Sachen anziehen die ich nicht mit nach Schweden nehmen konnte. gleichzeitig. übereinander. *** meinen Espressokocher und die Kaffeemühle benutzen. mmmh. *** mit K ins Kaffee Erdgeschoss *** mit S endlich mal ins Müslihaus *** im dm shoppen *** Fleischwurst essen

    Dinge die mir fehlen werden wenn ich aus Schweden weggehe:

    nette Verkäufer am Samstag *** Gräddkola (Sahne-Kaubonbons mit Schokomantel) *** Kaffee und Kanelbulle für 20 Skr *** Sonntags offene Geschäfte und Supermärkte *** Snabbmacaroner (süße kleine 3-Minten Nudeln) *** Ballerina Kekse und überhaupt alle Kekse *** Birnenlimonade *** Ahlens *** Süßigkeitenregale in jedem Supermarkt *** überall mit der Kreditkarte zahlen (selbst im Bus!)

    Ich werde jetzt aber erst mal noch meine letzten 2,5 Wochen Schweden genießen.
  3. Am Sonntag musste ich Besucher(in) Nummer 4 verabschieden. Wir hatten ein sehr sonniges, aber doch etwas kaltes, Wochenende mit vielen kleinen Abenteuern.

    Am Donnerstag war Backtag. Dabei haben wir viel gelernt, z.B.: in schwedischen Backmischungen ist das Ei schon drin. Dafür gibt es dann in den tollen Backmischungen gleich Förmchen und Streusel dazu. Aber die normale Streuseldosis hat uns noch nicht gereicht! Das Topping hat sich auch ganz interessant entwickelt: man nehme trockenes Pulver aus der Tüte und mische es mit etwas Butter und Wasser. Nach langem Rühren kommt dann tatsächlich so eine Art Zuckermasse heraus die man VERSUCHEN kann mit einem Spritzbeutel auf den Törtchen zu verteilen… aber genug vom Backen.

    Freitag haben wir einen Ausflug in die Schwimmhalle gemacht. Jeden Morgen fahre ich daran vorbei und endlich war ich auch mal drin. Für die Größe der Stadt ein sehr anständiges Bad: neben einem Fitnessstudio, Sauna und einem großen Becken zum Bahnen schwimmen gibt es auch ein kleines Abenteuerbad. Zwei Wasserrutschen, ein Außenbecken, eine Kletterwand und eine Art Wasserfall-Rutsche. Hätte ich bei der vor ersten Benutzung gesehen wie sie endet, hätte ich sie wohl nie benutzt. Aber alles in allem sehr witzig. Also dann eine Horde Kinder langsam das Schwimmbecken übernahm sind wir dann mit Schrumpelfingern aus dem Becken. Schrumpelfinger heißen übrigens “Rosinfingrar” auf Schwedisch. Unser Wort des Tages.

    Samstag war Shoppingtag. Wobei ich mehr geshoppt hab als Frau Ka. Aber alles reduziert und aus Läden die es bei uns nicht gibt. Abgerundet wurde der Tag dann von einer leckeren Portion Sushi.

    Zwischendrin noch ein paar Filme und Serien geschaut und schon musste ich sie wieder zum Bahnhof bringen. Aber in 27 Tagen sehe ich euch ja alle schon wieder.

  4. Da letzte Woche die Sonne strahlte, habe ich es in der Mittagspause endlich mal geschafft ein paar Bilder vom Campus zu machen. Inzwischen fast schneefrei. Er ist nicht riesig, aber alles ist schön hell und relativ neu. Bis aus das Schloss gleich um die Ecke. Aber das ist auch “erst” 100 Jahre alt und dient heute als Hotel.

  5. Ein Blick über Växjö. Das Foto habe ich letztes Wochenende gemacht, wo das Wetter leider nicht den besten Eindruck hinterlassen wollte. Ein Blick über Växjö. Das Foto habe ich letztes Wochenende gemacht, wo das Wetter leider nicht den besten Eindruck hinterlassen wollte.
    High Resolution

    Ein Blick über Växjö. Das Foto habe ich letztes Wochenende gemacht, wo das Wetter leider nicht den besten Eindruck hinterlassen wollte.

  6. Alle kriminell.

    Man hört ja immer Schweden sei so ein sicheres Land. Es mag ja auch stimmen dass die Anzahl der Verbrechen hier geringer ist, gleich Null ist sie deshalb nicht. Selbst dieses kleine Städtchen scheint gefährlich:

    Kurz nach Weihnachten wurde das Auto einer meiner Kollegen geklaut. Es wurde ein paar Tage später komplett auseinandergenommen wiedergefunden. Gestern wurde dann das Pressbyrån (eine Art Kiosk) nur 10 Meter von meinem Büro ausgeraubt. Ich hoffe es waren nicht noch die 2 netten Mädels drin, bei denen ich nachmittags noch einen Salat gekauft habe. Der Täter wurde wenig später aber gefasst. Und hatte des geklauten Führerschein meines Kollegen dabei. Zu der Reihe der kriminellen Machenschaften kommt noch, dass im Sommer versucht wurde ins Haus meiner Vermieter einzubrechen. Nachdem eine Scheibe eingeschlagen wurde, ging allerdings der Alarm los und der Einbrecher flüchtete und vergaß dabei sein Fahrrad.

    Natürlich ist es trotzdem sicher hier. Aber die Polizei soll sich doch erstaunlich oft wie im Film Kopps (großartiger Film) verhalten.

  7. Long time no see…

    Die letzten Wochen sind nur so davon geflogen, obwohl sie gar nicht so ereignisreich waren. Doch hier kurz ein Bericht über die erlebnisreicheren Tage:

    Ende Januar bekam ich den dritten Besucher. Und mit ihm kam auch gleich das kalte Wetter. Schnee lag zwar schon vorher hier, doch tiefer als -6°C war das Thermometer bis dahin noch nicht geklettert. Trotzdem will ich mich nicht beschweren, da des meist immer noch ein bis zwei Grad wärmer war als in Deutschland.

    Am Wochenende von H’s Besuch fand hier auch eine Kulturnacht statt. In der Bibliothek, einigen Geschäften, Cafés und sonstigen Orten in der Stadt gab es Konzerte, Ausstellungen oder Tanzaufführungen. Alles in allem war es ganz nett, doch ich denke eine echte Begeisterung lässt sich nur aufbringen, wenn man schon länger in der Gemeinde lebt und den ein oder anderen kennt, der bei den Veranstaltungen mitmischt. Und so ganz erschlossen hat es sich mir auch noch nicht, warum man so etwas im Winter macht.

    Sonntagmorgen sind wir dann noch zu den Museen in der Stadt: das Smålandsmuseum, das Glasmuseum und das Auswandererhaus. Alle hängen irgendwie zusammen und liegen direkt nebeneinander. Hier hat sich aber wieder etwas bestätigt, das ich schon länger beobachte: fast jeder Schweden spricht Englisch, doch findet man auf den Produkten fast nie Englische Zubereitungs- oder Inhaltsangaben oder Englische Texte in Museen. So auch hier. Ab und zu hab es englische Beschreibungen, aber den Rest musste man sich auf Schwedisch erschließen. Und dafür ist das bei mir inzwischen zu eingerostet und Texte lesen kostet mich viel Zeit. Aber ich bin in Schweden, ich will mich darüber bestimmt nicht beklagen.

    Nachdem ich dann am Abend wieder allein gelassen wurde, habe ich mich in den nächsten Wochen um ein Thema für meinen Beleg gekümmert und mit großer Sicherheit auch erfolgreich gefunden. Cloud Computing lautet also die Devise. Erwähnenswert ist in dieser Zeit eigentlich nur noch, dass wir es vergangenes Wochenende sogar geschafft haben ein WG Frühstück per Skype hinzubekommen. Ich freu’ mich aber schon auf die echten mit besserem Bild und leckeren Brötchen.

    Gestern war ich dann mit meinem „Mitbewohner“ und meinem „Mitpraktikanten“ in Kalmar. Einer 36.000-Einwohner-Stadt an der Ostsee, ca. eine Stunde von Växjö entfernt. Das Wetter hat fabelhaft mitgespielt, rechnet man die Minusgrade nicht mit ein. In Kalmar steht das besterhaltene Renaissance-Schloss Schwedens. Und (zumindest laut Verpackung) gibt es hier auch den größten Süßigkeitenladen Schwedens. Öland, eine Insel Schwedens liegt auch nur 6 km von der Küste entfernt vor Kalmar und ist über eine Brücke erreichbar. Das allerdings nur mit einem Auto, was leider keinem von uns zur Verfügung steht. Schön war es auch so.

    In den nächsten Wochen werde ich fleißig an meiner App arbeiten, um den März noch voll auskosten zu können. Denn da gibt es ganze 3 Mal Besuch. Und Koffer müssen dann ja auch schon gepackt werden, wo sogar schon eine Nachfolgerin für mein Zimmer gefunden ist.

    Allen von euch, die im Moment ihre Tage in der SLUB verbringen, lasst euch gesagt sein: ein bisschen vermisse ich das auch. Wenn auch nicht zu sehr. ;)

  8. Zwar ist diese Stadt mit ihren ca. 62.000 Einwohnern belebter als so manche deutsche Stadt dieser Dimension, doch ist ab 16 Uhr am Wochenende auch nicht mehr allzu viel los. Und da unter der Woche Arbeiten von “9 to 5” ansteht, ist auch dort mein Unternehmungs-Spielraum etwas eingeschränkt. Aber so lese ich viel und schaue endlich mal alle Filme die ich immer schon mal gucken wollte.

    Da ich aber, wie bereits erwähnt, den Großteil meiner Zeit im Büro bin, hier dazu ein paar Impressionen:

    Bild Nummer 1 zeigt den Eingang der Fakultäts-Gebäudes. Hier sitzen Mathematiker, Chemiker, Biologen, Physiker, Informatiker und bestimmt noch mehr. Der linke Gebäudeteil ist etwas neuer als der rechte. Aber aufgrund von Platzmangel sitzen wir 2 Praktikanten im älteren Teil obwohl die anderen Medientechnik Mitarbeiter im neuen Teil sind. Das nächste Bild zeigt das Foyer, was dahinter liegt. Der Kasten hinten links im Bild ist ein Computer der für Arcade-Spiele aufbereitet wurde, die Studenten dieses Semester im Gaming-Kurs erstellen sollen.

    Die nächsten Bilder sind vom Kaffeeraum mit Küche und vielen Sitzmöglichkeiten. Montags gibt es immer Frühstück für alle und jeden letzten Freitag im Monat Kuchen. Die Einrichtung hat einen leichten IKEA-Touch, aber ist dadurch auch schön hell und freundlich.

    Die letzten 2 Bilder zeigen die “Sicherheitsvorkehrungen” an unserer Bürotür und unser Büro. Bis Freitag hat auch mein Mitbewohner noch mit uns im Büro gesessen. Aber da er inzwischen ja fest angestellt ist und auch am Lehr-Prozess teilnimmt, bekommt ehr jetzt ein eigenes Büro bei all den “wichtigen” Leuten. ;) Das Büro ist jedenfalls nichts spektakuläres und leider auch noch etwas kahl, aber zum Arbeiten reicht es aus.

    Jetzt sind es auch nur noch 9 Wochen Arbeiten und dann isses auch schon wieder vorbei. In diesem Sinne: bis Bald.

    Und entschuldigt die zum Teil schlechte Qualität der Bilder. Ich hab ein paar in der Dämmerung oder mit dem Handy und immer in Eile aufgenommen.

  9. Gott nytt år!

    Ich hoffe ihr habt euch alle gut im Jahr 2012 eingefunden und konntet euch bis jetzt an eure Vorsätze halten? Ich hab mir einfach nichts vorgenommen.

    Aber jetzt will ich euch auf den neuesten Stand bringen: da ich Weihnachten in Köln bei meiner von Erkältungen geplagten Familie verbrachte, war es ein eher kleines Fest. 3 Tage lang habe ich dann meine frisch in Köln angekommene Neujahrsbegleitung noch durch die Stadt geführt bis es wieder nach Schweden ging. Eine Nacht in Växjö mit einem „kurzen“ Besuch bei meinen Vermietern und dann am nächsten Morgen früh raus um nach Göteborg zu fahren.

    Dort erwartete uns hinter der Fassade eines Neubaublocks das wunderbare Slottskogens Vandrarhem – ein Hostel im angesagten Linné-Stadtteil, das ich nur weiter empfehlen kann. Denn im Inneren ist es wunderschön renoviert worden. Fotos von unserem Zimmer habe ich (aufgrund der Unordnung) nicht auf dem Blog, aber ein Ausschnitt aus der modernen Gästeküche und den Ausblick aus unserem Zimmer. 2 Betten, kostenloser Internetzugang, Fernseher und ein (sogar ökologisches) reichhaltiges Frühstück. Von hier starteten wir also unsere Ausflüge in unseren 3 Tagen Göteborg

    Da unser erste Tag auch gleich der letzte des Jahres war, wanderten wir ein wenig durch unsere Nachbarschaft und kauften uns ein paar Leckereien für unser Silvester-Menü. Im Hostel sagte man uns, dass das offizielle Stadtfeuerwerk um 17 Uhr am Hafen beginnt. So sind wir also zusammen mit vielen Göteborgern zu ungewohnt früher Zeit zum Hagen gefahren um das Feuerwerk zu sehen. Allerdings hatten wir schon bei Sonnenuntergang eine Nebelbank bemerkt, die sich über die Stadt legte. So war das Feuerwerk leider mehr ein Ahnen als ein Staunen. Der Himmel färbte sich mal rot, mal grün und man konnte das Knallen der Raketen hören,. ab und zu dann sogar ein paar von ihnen erkennen. Die Schweden nahmen es aber wie immer sehr gelassen und freuten sich trotzdem über ihr Silvesterfeuerwerk. Nach 10 Minuten verstreuten sich die Leute wieder in alle Himmelsrichtungen und wir schlenderten auch langsam wieder zum Hostel. Dort überkam uns dann der Schlaf, aber natürlich haben wir uns den Wecker gestellt um nicht am Ende Silvester zu verpassen. Am Tag hatten wir die Skånische Krone entdeckt, eine alte Festung gleich in der Nähe unseres Hostels. Und da wir dort eine gute Aussicht über die ganze Stadt vermuteten, wanderten wir also mit unserem Sekt und vielen anderen Leuten den Berg zur Festung hoch. Und die Aussicht und die Feuerwerke um uns herum waren toll. Überall knallte und zischte es, doch durch die (sonst kaum wahrnehmbare) Polizei, die alles absicherte, und die Abwesenheit von Knallern war es sehr entspannt und wir konnten in Ruhe auf das neue Jahr anstoßen. Und auch wenn sich alles sehr unsilvesterlich anfühlte war es doch ein schönes Jahresabschluss.

    Die nächsten 2 Tage verbrachten wir mit einem Besuch im Universeum und ein wenig Bummeln durch die Stadt. Beim Universeum handelt es sich um eine Art Museum, Erlebnissland und Indoor-Zoo in einem. Zwar war der Eintritt (selbst für schwedische Verhältnisse) teuer, dafür aber das Erlebnis umso größer. Zum Einen gibt es eine Art Tropenhaus, zum Anderen ein Aquarium wo man durch einen Tunnel Haie über sich schwimmen sehen kann. Dazu kommen noch unzählige weitere Räume und Hallen wo Kinder (und Erwachsene) alle möglichen Dinge ausprobieren können.

    Am letzten Abend in Göteborg waren wir noch in einem sehr guten indischen Restaurant essen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Aber am Ende erschien es mir (auch verglichen mit schwedischen Verhältnissen) als recht günstig. Solange man keinen Alkohol trinkt. Denn unter 45Kr (ca. 4,90€) kriegt man kein Bier.

    Nachdem es mit dem Zug zurück nach Växjö ging, raffte uns aber zunächst eine mittelschwere Erkältung hin. Erst der Mann, dann die Frau. Und so reichte es nur zu einem kurzen Spaziergang um den Växjö-See. Dafür aber bei Sonnenschein. Und nachdem der ganze Urlaub rum ist, bin ich jetzt auch wirklich krank und verbringe den letzten ruhigen Sonntag auf der Couch. Trotzdem würde ich morgen gern ins Büro, denn fast 3 Wochen frei, so was bin ich gar nicht mehr gewohnt.

  10. Einige von euch kennen ja Mr. Broccoli schon. Hier ein paar Einblicke in seinen Alltag. ;)